Das sind die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht.
Es sind die Tage, die mit einem Lächeln anfangen, dass bei dem Blick aus dem Fenster schlagartig verwischt. Es sind die Tage, die ohne einen Gedanken an ihn beginnen, und damit enden, dass wir mehr Schokolade und Liebesfilme konsumieren, als es uns gut tun. Es sind die Tage, an denen wir uns schön fühlen und dann am Tagesende doch 2 Kilo mehr wiegen. Es sind die Tage, voll von Lebensfreude, die letztendlich nur die leere Hülle unser Einsamkeit ist. Es sind die Tage, die wir selbstbewusst beginnen und mit einem Herz in Scherben beenden. Es sind die Tage, an denen die Vorfreude durch Enttäuschung wortlos ersetzt wird. Es sind die Tage, an denen wir mit aller Kraft versuchen unsere Emotionen zu verbergen und letztendlich vor lauter Erschöpfung in Tränenschhwälle ausbrechen.
Das sind die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht.
Und dann, wenn ich mir selbst eingestehe, solch einen Tag zu haben. Dann gehe ich zu meiner Mama, lass mich in den Arm nehmen. Ich weine mich aus, schreie mich aus, schmeiße mein scheiß Leben vor ihre Füße und weiß, dass sie es schaffen wird mit ein bisschen Alleskleber, naiven Hoffnungsschimmern und einem Kuss auf meine Stirn, alles wieder zusammen zu flicken.
Denn sie ist meine Super-Mama, und selbst diese Tage, kann sie immer wieder retten!
Sabrina sagte,
April 7, 2008 um 6:03
Oh das ist aber schön, dass du so eine gute Beziehung zu deiner Mama hast.
Ich geh immer zu meiner besten Freundin, die wohnt zum Glück nur ein paar Häuser weiter. ^^
Moah und wie ich von diesen Tagen ein Lied singen kann … vor allem die Sache mit der Schokolade. *ertappt fühl* oO